Das ES der Schauerromantik

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Der schönste (und mit Abstand erfolgreichste) Horrorfilm des Jahres wurde von Dominik Porschen und mir analysiert. Das Video ist nicht ganz aktuell, doch es darf in meiner kleinen Analyse-Sammlung nicht fehlen.

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Schauriger Adventskalender mit E-Book

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Fürchtet Euch nicht!

Guten Abend, werte Horrorfreunde,

nachdem in meinem letzten Blog zum Advent Zombie-Könige und ein Geister-Christkind gespukt haben, soll die schöne Tradition der schaurigen Winterzeit auf meiner neuen Internet-Präsenz fortgesetzt werden.

HIER GEHT ES ZUM ADVENTSKALENDER.

Nach den Heiligen Drei Königen und dem Christkind ist natürlich der Nikolaus an der Reihe. Ein angsteinflößender alter Mann, der sein Gesicht hinter einem Bart versteckt und ALLE Geheimnisse in seinem großen Buch aufgeschrieben hat. Diese heilig-gesprochene NSA auf zwei Beinen ist eine perfekte Horror-Figur.

Die Geschichte gibt es ab dem 1. Dezember 24 Türchen lang Tag für Tag zu lesen. Gleichzeitig ist sie zusammen mit der Christkind- und Königs-Geschichte in einem Sammelband mit dem betont nicht-gruseligen Titel „Fürchtet Euch nicht!“ als E-Book erhältlich.

HIER DAS E-BOOK KAUFEN.

Wer die Geschichte also mag und sie schneller als innerhalb von 24 Tagen lesen möchte, kann ebenso zuschlagen wie diejenigen, die die Geschichte in schöner Aufbereitung besitzen oder die letzten beiden Advents-Stories erneut lesen wollen.

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Im Weltall hört Dich niemand schreien

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Halloween! Zeit, um sich wieder mit einem Horror-Meisterwerk der Filmgeschichte zu beschäftigen. Da ich in diesem Jahr leider keine Zeit habe, eine so ausgiebige Filmanalyse zu machen wie im letzten Jahr über Kubricks The Shining, werde ich mich heute auf die Analyse eines Trailers beschränken.

In meinem Seminar „Das Herz der Story“ ergründe ich mit den Studenten, dass emotional packende Filme immer Reisen zu den Ängsten und Sehnsüchten der Hauptfiguren sind. Und damit natürlich auch zu unseren eigenen Sehnsüchten und Ängsten. Ridley Scott hat dies in seinem Meisterwerk „Alien“ perfekt verstanden. Der Film ist – trotz des Titels – kein Film über ein Alien sondern über die „Angst vor dem Unbekannten“. Der Titel „Alien“ steht somit weniger für das Alien im Sinne von „Außerirdisches Wesen“ sondern eher für „Das Fremde, das im Dunkeln lauert“ (und das uns nicht nur überfällt sondern außerdem noch durch den Mund befruchtet… Das Alien ist der widerwärtigste Triebtäter, der vorstellbar ist…).

Auch im Marketing des Films wurde verstanden, dass es um die Angst vor dem Monster und nicht um das Monster selbst geht. Legendär ist der Slogan „Im Weltall hört Dich niemand schreien“ geworden. Und der Trailer zum Film ist ein Kurzfilm-Meisterwerk. Eine kleine Ode an die Angst, in der das Alien nicht einen Frame lang zu sehen ist, wir aber trotzdem seine Präsenz spüren.